Was kann ICH tun? – mögliche konkrete Verhaltensänderungen und Aktivitäten


Einige Inspirationen für ein nachhaltigeres, minimalistisches und in diesem Sinne von materiellen Dingen freieres Leben, das dem Umwelt- und Klimaschutz dient und – davon bin ich als Autor des LebeLieberLangsam-Webportals überzeugt – dass das eigene Leben sinnstiftender und intensiver macht:

Erst einmal erkennen, was überhaupt Sache ist:

  • Der eigenen Entfremdung von Natur, dem eigenen Leben und den Wünschen und Träumen, die man als junger Mensch hatte, auf die Spur kommen – in diesem Sinne auch:
  • Die eigene Endlichkeit annehmen – und daraus schöpfend andere und neue Prioritäten setzen.

>> siehe dazu z.B. Ware, Bronnie (2015): 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen: Einsichten, die Ihr Leben verändern werden. Goldmann.

Die Glaubenssätze erkennen rund um

  • ‚Arbeitsplätze‘ als Totschlagargument,
  • den vermeintlichem Wachstumszwang (s.a. hier),
  • dem nie-nie-niemals funktionierenden bedingungslosen Grundeinkommen („Dann geht ja keiner mehr arbeiten“ | „Das ist nicht finanzierbar“ – Zu beiden Glaubenssätzen gibt es Studien, die das Gegenteil nahelegen, vgl. Werner, Götz (2018): Einkommen für alle: Bedingungsloses Grundeinkommen – die Zeit ist reif, Kiepenheuer und Witsch.)
  • dem HöherSchnellerWeiter-Dogma,
  • das tagtägliche Hamsterrad und um
  • die ‚Werte‘ der Leistungsgesellschaft.

  • Drüberstehen erlernen, Reibungslosigkeit aufkündigen, bereit sein, anzuecken –

    • Das ewige Vergleichen mit ‚dem Nachbarn‘ unterlassen lernen,

      • Statt dessen die Relation zu sich selbst und seiner Geschichte angewöhnen,

      • Trost- und Frust-Shopping als Signal begreifen, dass etwas im eigenen Leben nicht stimmt – und selbiges ändern,

    • Niemals Dinge kaufen, weil jetzt alle sie haben, weil es zum ‚guten Ton‘ gehört, vermeintlich Prestige bringt etc. – und

  • Letztlich erfahren und erkennen, was für das eigene Leben sinnstiftend und wichtig ist – und was nicht. Durch ausprobieren, lange Spaziergänge, eine Auszeit…

Inspirationen für konkrete Verhaltensänderungen:

  • Top 1: Reiseverhalten ändern:

    • Möglichst nicht fliegen – wenn überhaupt nur alle paar Jahre (sorry!) für eine mehrwöchige Reise und stets bei Atmosfair o.ä. kompensieren (nicht toll, aber besser als nicht kompensieren, siehe hier) – und vor allem prinzipiell und ausnahmslos keine Kurztrips sowie keine Inlands- und sonstigen Kurzstreckenflüge, siehe Aspekt Klimakiller Flugverkehr.

    • Kreuzfahrten unterlassen – insbesondere Kreuzfahrten mit Zubringer-Flügen ablehnen – das ist der ökologische Doppelschlag zzgl. des ethischen Problems der allzu oft unwürdigen Arbeitsbedingungen, siehe Aspekt Der ökologische Doppelschlag: Kreuzfahrten.


  • Mobilitätsverhalten ändern, gerade als Städter*in: Kein eigenes Auto, Car-Sharing, ÖPNV, Fahrrad, E-Bike (Pedelec), Lastenrad, Deutsche Bahn (fährt im Personen-Fernverkehr mit 100% Ökostrom (vgl. Groll 2019)),

    • kein SUV!
      (engl. ‚sport utility vehicle‘ – Sport? sportlich zu nennen ist allenfalls der Ressourcenverbrauch der meisten Vehikel, die dieser Sparte zugerechnet werden.)
      • Ressourcen-, Platz- und Treibstoffverbrauch, massiv erhöhte Unfall- und Verletzungsgefährdung der Mitmenschen, Vermeidung von Aufrüstung im Straßenverkehr – und auch eigene erhöhte Unfallgefahr, weil Auto hohen Schwerpunkt hat und daher ein anderes Überschlagsverhalten hat. []

    • SUV, Jeep, Landrover & Co sind eindeutige Statements: Sie offenbaren das komplett fehlende Umweltbewusstsein ihrer Besitzerin bzw. ihres Besitzers. Wer brauchst so etwas? Eine Försterin? Ein Geologe? Das grenzt den Bedarf solcher Autos auf eine niedrige dreistellige Zahl ein.

      Politologe Markus Wissen dazu:
      „Sie sitzen in ihren kleinen Panzern und zerstören Natur“ (Kolb 2017)

    • Jaaaa, das gilt letztlich auch für E-SUV!


    • Stefan Aykut, Juniorprofessor für ökologische Krisen (Uni HH) wirft die Frage auf:

      • „Ist es okay, dass manche Leute mit diesen riesigen Autos durch die Gegend fahren und dadurch viel mehr CO₂ [als Andere] produzieren?

        Ist das noch private Freiheit, oder greift das schon in die Freiheit von anderen ein, weil die Umwelt verpestet und das Klima erwärmt wird?“ (Schmidt 2019)


    • Und, durchaus mehr als eine Randbemerkung:

      • Elterntaxi vermeiden:

        Man tut seinen Kindern keinen Gefallen damit.

        Kinder gewinnen an Selbstbewusstsein, wenn sie selbstständig – ob allein, in Begleitung, per ‚Laufbus‘ – zur Schule gehen. Und das ist doch der ‚Job‘ von Eltern: Hilfe zur Selbsthilfe – und ansonsten Loslassen.

        Damit gewöhnen wir die Kinder an die Mobilitätszukunft, es werden Autoverkehre vermieden – und Unfälle, denn allzu schnell wird die Verkehrssituation vor Schulen unübersichtlich.

>> Anmerkung zu „Die Bahn fährt im Personenfernverkehr mit 100% Ökostrom“: Das kann man so rechnen – aber der Gesamtkonzern DB bezieht seine Energie lediglich teilweise aus Ökostrom: Der Strommix der Bahn AG besteht zu 44% aus Ökostrom – neben Atom- Gas und Kohlestrom. (vgl. Groll 2019)

>> vgl. zum Thema ‚SUV‘ die Website zetteln.de – hier gibt es Material für Klima-bezogene Graswurzel-Aktionen – u.a. einen ausdruckbaren ‚Zettel‘ namens „Dieses Auto ist ein Statement“, den man hinter die Scheibenwischer entsprechender Autos klemmen kann mit folgenden Ankreuzmöglichkeiten: „Ich wusste nicht, dass dieses Auto schlecht fürs Klima ist“ | „Was soll das schon bringen, wenn ich mein Verhalten ändere“ | „Die Klimaüberhitzung ist mir egal“ | „Die Katastrophe können wir ohnehin nicht mehr aufhalten“ – Quelle: https://www.zetteln.de/zettel/das-auto-ist-ein-statement/ (Abrufdatum 12.7.2019)



  • Stromanbieter wechseln – das ist eine einmalige Aktion und geht in wenigen Minuten. Den Satz „Geiz ist geil“ aus dem Kopf streichen und zu ‚echtem‘ Ökostromanbieter wechseln: Ein Unternehmen wählen, dass ausschließlich Ökostrom anbietet und nicht gleichzeitig auch Braunkohle- oder Atomkraftwerke betreibt. Die jährlichen i.d.R. nicht besonders groß ausfallenden Mehrkosten als Spende bzw. perfekte Investition in die Zukunft Deutschlands und in die seiner Kinder betrachten. Es kommt immer der gleiche Strom aus der Steckdose, schon klar – aber ich entscheide, wer meine Kröten bekommt und damit investieren kann (und wer nicht).

    • Wahlhilfe bietet Ökotest mit Stand 11/2018, siehe hier.

    • Der Spiegel liefert im Juli 2019 eine Grafik, der zufolge die durchschnittlichen Strompreise für Haushaltskunden im Jahre 2018 wie folgt gestaltet waren:

      Grundversorger, Standardtarif 31,47 ct/kWh | Grundversorger, anderer Tarif 29,63 ct/kWh | Tarif bei anderem Versorger 28,80 ct/kWh | Ökostromtarif 29,24 ct/kWh; als Quellen werden „Bundesnetzagentur, Finanztip“ angegeben. Inwieweit in dieser Statistik echter Ökostrom gemeint ist, ist ungewiss – aber es ist klar:

      Ökostrom muss in der Tat nicht oder nicht viel teurer sein – und bringt eine Menge. (vgl. Hage 2019, 15.)


  • Die Bank wechseln: z.B. zu EthikBank, GLS Bank, Triodos Bank, UmweltBank (alphabetische Reihenfolge!) – diese Banken nehmen i.d.R. höhere Gebühren und auch einen Grundbeitrag – aber im Ernst, die anderen Banken können meist nur deshalb tiefere Preise bieten, weil sie ethisch fragwürdig arbeiten (Disclaimer: Die aufgeführten Banken sind Beispiele – und keine Geschäftsempfehlungen: Ich kenne diese Banken bis auf eine nicht wirklich.)

    • Die Bank zu wechseln, kann, je nachdem,
      • wie man aufgestellt ist, oder,
      • ob man schon zuvor Online-Banking betrieb oder nun bei dieser Gelegenheit auf die Online-Ebene wechselt, mehr oder wenig aufwändig sein.

      • Es ist indes eine hochwirksame Maßnahme, die zudem nach Außen strahlt – und sie ist eine einmalige Aktion.


    • Bei Abschluss von Rentenverträgen und sonstigen Fonds- bzw. Aktien-basierten Versicherungen extrem auf die Zusammensetzung dieser Fonds etc. achten – hier lauert die große Falle, dass unser Geld (wie bei eben auch bei einer konventionellen Bank) jahrzehntelang in Klimakillerbranchen rund um fossile Energien, unhaltbare Arbeitsbedingungen oder Kinderarbeit gesteckt wird – die o.g. Banken bieten auch solche Versicherungen an, bestimmt ist auch hier nicht immer alles ideal, aber besser ist es allemal.),


    • Das gleiche gilt natürlich auch allgemein für Aktien- und Aktienfonds-Geschäfte (siehe auch Abschnitt Divestment).


  • Rindfleisch vom Speiseplan verbannen

    • besonders heftige Methan-Schleuder! „Es hat eine viermal so hohe CO₂-Bilanz wie Geflügel- oder Schweinefleisch.“ (Wintermantel 2019) – was am hier in CO₂-Äquivalente umgerechneten Methan liegt.

      • 1kg Rindfleisch = 13,3kg CO₂e | Geflügel 3,5kg CO₂e | Schwein 3,2kg CO₂e (vgl. ebd., s. a. n.n. 2017a) (Das ‚e‘ steht für ‚Äquivalente‘ – Methan etc. werden in die Klimaschädlichkeit von CO₂ umgerechnet, vgl. Abschnitt Die Physik des Klimawandels: Treibhausgase).


    • Darmkrebs-Risiko!

      • siehe:

      • UN-Empfehlung:

        [R]otes Muskelfleisch von Säugetieren – also von Rind, Schwein, Schaf, Pferd und Ziege … [ist] als ‚wahrscheinlich krebserregend‘“ (Gruppe 2) klassifiziert.

        Verarbeitete Fleischwaren wie Salami, Schinken, marinierte Steaks oder Brüh- und Bratwürstchen … Verarbeitete Fleischwaren wie Salami, Schinken, marinierte Steaks oder Brüh- und Bratwürstchen … [gelten] sogar als offiziell „krebserregend“ [Gruppe 1 = höchste Stufe, in der auch Tabak und Asbest eingeordnet sind]… Auch dann, wenn sie aus Geflügelfleisch hergestellt wurden.“ (Zinkant 2015)

      • Okt. 2019:
        Eine mannigfach von den Medien aufgegriffene (NutriRECS-)Studie gibt Entwarnung hinsichtlich des Krebsrisikos von rotem Fleisch. Doch letztlich weist diese Meta-Studie lediglich darauf hin, dass die Datenlage zur Frage „rotes Fleisch ja/nein?“ alles andere als ideal ist – deshalb Entwarnung zu geben, geht reichlich weit (vgl. Ulmann 2019).

        So hebt die taz hervor, dass diese NutriRECS-Studie in der Fachwelt sehr umstritten ist:
        „Ernährungswissenschaftler widersprechen vehement.“ (Burger 2019).

        Mir persönlich erscheint letztlich die geltende (‚amtliche‘) und erst nach langen Diskussionen erfolgte Einstufung der UN verlässlicher, zumal der Ernährungsmediziner Martin Smollich weist in der Zeit darauf hinweist, dass

        „einer der größten Sponsoren des NutriRECS-Konsortiums … Text A&M AgrifLife [ist], ein Lobbyverband der texanischen Agrarindustrie. Ein erklärtes Unternehmensziel: die Rinderzucht in Texas zu fördern.“ (2019)

        … Immer wieder gilt die Frage: „Wer hat’s bezahlt?“


  • Vegetarisch (‚Alles was mal Augen hatte‘) oder sogar
    vegan leben – und wem das nicht erstrebenswert erscheint:

    • Bioland- oder Demeter-Biofleisch kaufen (Tierwohl, Antibiotika(-resistenzen), Arbeitsbedingungen, siehe Abschnitt Fleisch, Fisch & Ernährung),

    • der ärztlichen Empfehlung [nicht mehr als 600g pro Woche = 31kg pro Jahr statt des deutschen Durchschnitts 60 kg] folgen (vgl. n.n. 2017b) und

      • weniger Fleisch essen, Fleisch- und/oder Fischtag (wieder) einführen.
        (Dann schlägt der Kauf von Biofleisch und -Fisch auch nicht aufs Portemonnaie, s.u. Aspekt Perspektive beim Fleischkauf wechseln)

      • Anregung: Zu welcher Mahlzeit würden wohl die meisten Menschen Fleisch vermissen? Jonathan Safran Foer meint, es sei das Abendessen, daher schreibt er:

        „Keine tierischen Produkte zum Frühstück und Mittagessen zu konsumieren, spart jährlich 1,3 Tonnen [CO₂].“ (2019, 117)


    • Statistiken von der Facts-Seite der Film-Doku Cowspiracy (2014):

      • Land, dass benötigt wird, um eine Person ein Jahr lang zu ernähren:

        vegan = 674 qm | vegetarisch = 2.023 qm (=Faktor 3) | Fleisch-essend = 12.141 qm (Faktor 18) (vgl. Anderson/Kuhn 2019)

        • „A person who follows a vegan diet produces the equivalent of 50% less carbon dioxide, uses 1/11th oil, 1/13th water, and 1/18th land compared to a meat-lover for their food.“ (ebd.)

        • Auf 6070 qm können 170Kg tierische Lebensmittel produziert werden (ebd.)

        • Auf 6070 qm können 16,8t pflanzliche Lebensmittel produziert werden (Faktor 44) (ebd.)


    • Auch eine Zahl:

      Wer „rund 60 Kilogramm Fleisch im Jahr [isst]… kommt [statistisch gesehen] auf 1000 Tiere in seinem Leben.“ (Abé 2019, 31)


    • Derzeit werden 80% der landwirtschaftlichen Nutzfläche im Zusammenhang mit Fleischproduktion genutzt. Daher sind Veränderungen hin zu einer weniger Fleisch-lastigen Ernährung sowohl ein wichtiger Hebel

      • für die gelingende Ernährung der noch bis 2100 noch wachsenden Bevölkerung (vgl. Abschnitt Gute Nachricht: Weltbevölkerungsentwicklung) als auch

      • für eine globalen Reduktion von CO₂-Emissionen und sonstiger Umweltbelastungen inkl. Entwaldung. (vgl. Weindl et al. 2017 u. n.n. 2019a).


    • Umgekehrt wird in Weindl et al. festgestellt, dass
      „sich die durch Landnutzungsänderung entstehenden Kohlenstoffemissionen um fast 80 Prozent senken ließen, wenn die Menschheit ihre Ernährung bis 2050 auf einen Anteil von 15 Prozent tierischer Kalorien umstellt.“ (Mast 2019)


    • Nicht vorenthalten möchte ich an dieser Stelle Rezos gewohnt-treffendes Statement zu Massentierhaltung:

      • „[N]ach meinen christlich-humanistischen Werten und meinem Anspruch auf logisch-konsistente Ethik ist es nicht gerade der coolste Move, wenn Kinder ihren Eltern nach der Geburt entrissen werden, Neugeborene in Kammern vergast und lebendig zerschreddert werden, die Überlebenden durch psychische Zerfickung teilweise zum Kannibalismus getrieben werden oder ihr Leben lang bewegungsunfähig in Dunkelheit verbringen – und das alles nicht vereinzelt ausgeführt wird, sondern strukturiert in einer hundertmilliardenfachen systematischen Tötungsmaschinerie.“ (n.n. 2019b)


        Anzahl von Vegetariern und Veganern in Deutschland:
      • Vegetarier = 6% (5 Mio Menschen) | Veganer = 1% (827.000 Menschen)

        „Vegetarisch ernähren sich laut dem Ernährungsreport [2019] sechs Prozent der Deutschen, vegan lebt demnach nur ein Prozent. Unter den 14- bis 29-Jährigen ist der Anteil der Vegetarier mit 11 Prozent am höchsten.“ (Tagesspiegel: Mumme 2019)


    • Wenn vegan, dann bevorzugt ohne exotische Superfoods – mit diesen Superfoods wird die eigene CO-Bilanz, die ohne tierische Produkte ja eigentlich sehr gut aussehen könnte, anderweitig relevant belastet. []


  • Fleischkonsum genau analysieren und sich „ehrlich machen“: Die oft gehörte Aussage „Wir essen selten Fleisch und wenn, dann Bio“ und dann regelmäßig im Restaurant Fleischmahlzeiten bestellen ist: Selbstbetrug.

    • Das gleiche gilt für die Aussage „Wir kaufen nur beim Schlachter unseres Vertrauens und der kennt den Bauern“ – zumindest sollte man sich hier genau informieren, wie die Haltungsbedingungen konkret sind und wo bzw. wie die Schlachtung erfolgt.


  • Perspektive beim Fleischkauf wechseln:

    Biofleisch ist nicht teuer: Der hier aufgerufene Preise ist der reale Herstellungs- bzw. Verkaufspreis für Fleisch (oder auch Fisch), wenn kein Schmu betrieben werden soll.

    Konventionelles Fleisch zu kaufen ist Tierquälerei, fördert stundenlange Tiertransporte, prekäre Arbeitsverhältnisse z.B. auf Schlachthöfen, unwürdige Stress-verursachende Massenschlachtungen, macht aufgrund der Massentierhaltung das Trinkwasser kaputt durch Nitrat (siehe hier), fördert Antibiotika-Resistenzen allgemein und bei entsprechendem Fleischgenuss direkt im eigenen Körper, was faktisch ein Lebensrisiko darstellt:

    • „In Europa sterben jährlich etwa 25.000 Menschen, weil Antibiotika nicht mehr wirken.“ … „[B]undesweit [werden] jede Minute 112 Schweine geschlachtet… 99 Prozent der Schweine stammen aus konventionellen Betrieben… [Resistenzen sind auch] Folge gnadenloser Preiskämpfe von Discountern und des gesamten Fleischhandels…“ (n.n. 2017c) und dann fällt noch das Stichwort „multiresistente Keime in Gülle“, die auf den Feldern landen… Punkt. Hm. Geiz ist geil?

      Die Überschriften gleichen sich: So schreibt der Spiegel über einen Bericht der US-Gesundheitsbehörde CDC im November 2019:

      • „In den USA sterben jährlich etwa 35.000 Menschen durch antibiotikaresistente Keime.“ (n.n. 2019c)



    • Wenn Bio eigentlich das „Natürliche“ und „Normale“ ist, dann ist die Frage aufzuwerfen, warum eigentlich Bio-Produkte gesondert gekennzeichnet werden – und nicht die umweltschädigenden und Risiko-behafteten „konventionellen“ Nicht-Bio-Produkte, wie Lisa Bauer-Gauss in einem facebook-Kommentar ausführt :

„Alles, was mit Pestiziden behandelt, mit Zusatzstoffen vollgepumpt oder gentechnisch verändert ist, müsste dementsprechend ausgewiesen sein. Also statt der Kennzeichnung ‚Bio-Tomaten aus Österreich‘ bitte die Kennzeichnung ‚chemisch behandelte Tomate aus Spanien‘. Statt der Kennzeichnung ‚Bio-Eier aus Freilandhaltung‘ bitte die Kennzeichnung ‚Eier aus Käfighaltung‘ Und statt der Kennzeichnung ‚Bio-Fleisch‘ bitte die Kennzeichnung ‚Fleisch mit Antibiotika‘. Das würde unser Einkaufsverhalten nachhaltig verändern. Von einer Sekunde auf die andere.“ (Bauer-Gauss 2018)



  • Nur noch Bioland und Demeter als Bio-Siegel akzeptieren – alles andere ist nur lala, – es geht hier gar nicht ausschließlich um die eigene bessere Ernährung, sondern auch vor allem darum, optimal die ungiftige Pestizid-, Herbizid- und gänzlich Gentechnik-freie Landwirtschaft zu unterstützen – und man schützt via Einkauf
    • die Ackerböden,
    • das Trinkwasser,
    • das Tierwohl,
      • sorgt für bessere Bedingungen von Insekten und insbesondere Bienen und
      • entzieht den Großkonzernen in Landwirtschaft, Chemie- und Saatgutbranchen den Zugriff und das Kapital.

    • Die fatalistische Frage „Was kann ich schon tun?“ ist hier trefflichst und ganz pragmatisch mit „eine Menge kannst Du tun“ beantwortet.

  • Und wenn die/der ab sofort Bio-Einkaufende es gleichzeitig schafft, künftig keine Lebensmittel mehr wegzuwerfen und Fisch/Fleisch nur noch im gesundheitlich empfohlenen Mengen zu kaufen, dann wird das finanziell in etwa ein Nullsummenspiel.

    „[J]eder Bundesbürger [wirft] im Jahr durchschnittlich 55 Kilogramm Essen weg.“ (Tagesspiegel: Mumme 2019).

    Mit anderen Worten:

    Bio kann sich quasi jede(r) leisten.

  • Selber kochen auf Basis von frischen Grundnahrungsmitteln („Lebensmitteln“) – industriell hergestellte Fertignahrung als seltene Ausnahme für Renovierungsarbeiten und Notsituationen sehen.

    • Der Sportmediziner Matthias Marquardt empfiehlt grundsätzlich frische Lebensmittel und meint dazu:

      „Hören Sie auf ihre Nase“ (sic!), schreibt er, die Nase sei „ein formidables Organ zum Beurteilen von Speisen“ und das „seit Jahrtausenden“. (Marquardt 2007, 80 u. 2012)

  • Im eigenen Haus verändern: Z.B. Wärmedämmung und/oder Heizung optimieren, elektrische Wärmepumpe anschaffen, Solarzellen auf dem Dach montieren. Als Vermieter*in gleichartige Maßnahmen vornehmen – und fair und sozialverträglich mit Mieten umgehen. (Heizen = 2/3 des Energieverbrauchs von privaten Haushalten, vgl. n.n. 2019d.)


  • Einkaufsverhalten ändern:

    Einkaufen wie die Großelterngeneration es ihr Leben lang problemfrei getan hat:

    • Mit Einkaufszettel (=Struktur, minimiert Spontankäufe),
    • möglichst immer in den gleichen Läden (minimiert ebenfalls Spontankäufe)
    • Plastik-, Verpackungs- und Müll-vermeidend auf dem Markt,
    • mit Rucksack,
    • per Rad mit Fahrradkorb,
    • zu Fuß mit Hackenporsche,
    • unverpackte Dinge kaufen (evtl. Unverpacktladen),
    • große Baumwollbeutel od. Rucksack dabei haben, statt die kleinen Einweg-Plastik-bzw. Papiertüten zu benutzen, Baumwoll-Einkaufsnetze für Obst und Gemüse ein Mal käuflich erwerben und dann immer dabei haben, einmalig einen Brotbeutel kaufen oder Brot-Papiertüten stets erneut verwenden,
    • alte Eierkartons dabei haben für lose Eier,
    • Grundregel: „Mehrweg statt Einweg“ beherzigen,
    • Tupperdosen mitführen etc. pp. und fies verpackte Waren aus Prinzip stehen lassen
    • einmal angewöhnen und dann läuft es.


  • hochwertig einkaufen:

    • keine Produkte essen/erwerben, die mit dem englischen Wort „fast“ konnotiert sind à la fast fashion, fast food – statt dessen idealerweise „Once-in-your-life“-Einkäufe tätigen z.B. bei Küchengeräten;

    • Möbel und Kleidung mit dem Anspruch einkaufen, dass sie lange halten und nicht zu Saison-spezifisch aussehen (also schnell aus der Mode kommen);
      • Fast-Fashion-Läden meiden und wenige, dumping-freie, hochwertige neue Klamotten von nachhaltigen Labels erwerben;

    • mehr Bio einkaufen (insbesondere, wenn es um tierische Produkte geht (>Tierwohl, >Nitratbelastung des Wassers, s.o.), möglichst saisonal und regional, mehrfach in der Woche kleine, möglichst Mahlzeiten-genaue Lebensmitteleinkäufe tätigen und nichts mehr wegschmeißen = dann kann man sich problemfrei hochwertiges Essen und das sogar in Bioqualität leisten.

    • Tiefkühlkost meiden – die gesamte Kühlkette ist energieintensiv. Kühlgeräte funktionieren i.d.R. auf der Basis klimaschädlicher Substanzen, die durch Leckagen und insbesondere durch unsachgemäße (Nicht-)Entsorgung in die Atmosphäre gelangen;

    • extrem sparsame Haushaltsgeräte und Smartphones (check it out: Fairfone od. Shiftphone) für jahrelangen Gebrauch kaufen, ggf. reparieren und nur ersetzen, wenn sie unwiderruflich kaputt sind;

    • Wenn der Wäschetrockner kaputtgeht (und die Kinder ein gewisses Alter haben) diesen nicht ersetzen, sondern Wäsche auf dem Wäscheboden oder Draußen trocknen; und,

      • für Fortgeschrittene:

        • Palmöl aus der Wohnung verbannen sowohl bei Nahrung als auch Pflegeprodukten; das gleiche gilt für die Ächtung von Mikroplastik –hier hilft die Website/App https://www.codecheck.info/ (oben rechts Suchfunktion) sehr – man hat sogar die Chance, das potenzielle Ersatzprodukt zu finden!);

        • Klamotten secondhand z.B. auf Flohmärkten kaufen;

        • bei Solawi („solidarische Landwirtschaft“) Mitglied werden und Gemüse etc. wöchentlich im Depot abholen (=möglichst nicht vor die Haustür liefern lassen);

        • Repair-Cafés aufsuchen und Geräte reparieren lassen;

        • Bei Tauschkisten mitmachen;

        • Waschmittel, Shampoo, Seife, Waschmittel etc. selbst herstellen.


  • Die Klimakrise zum Thema machen:

    • Mit Freunden, Bekannten, Zufallsbekanntschaften drüber reden, es zum Thema machen: Vorleben: Es macht einen riesigen Unterschied, ob ich mit SUV oder mit dem Fahrrad an der Uni vorfahre, ob Einwegplastikwasser auf meinem Pult steht oder eine langfristig-nachhaltige Stahlflasche,


  • Im Garten: Insektenhotels u. Bienenstöcke aufstellen. Kies vermeiden – statt dessen ein Pflanzenbuffet für Insekten herrichten, keinen Torf bzw. keine Pflanzerde mit Torf kaufen. (Moore sollen bestehen bleiben, weil sie sehr gute CO₂e-Senken sind und umgekehrt ihre Trockenlegung massiv Treibhausgase freisetzt, vgl. Aspekt ‚Moore‘ in Weitere politische Ziele bzw. hochwirksame Maßnahmen zum Klimaschutz.)


  • Engagieren:

    • Demonstrationen | Vorträge bzw. Podiumsdiskussionen | Dokus im Kino mit Freundeskreis besuchen,

    • Teilnahme an Veranstaltung wie z.B. der Klimawoche,

    • die/den eigene(n) Bundestagsabgeordnete(n) um einen Termin für persönliches Gespräch bitten,

    • Politiker*innen/Parteien Briefe/Mails schreiben mit gut belegten Argumenten (Quellen unter Brief/Mail angeben – das ist seriös und steigert das Gewicht der eigenen Aussagen) – und, ein SpecialTip:

    • DokuDinner mit dem Freundeskreis veranstalten (sooo aufwändig braucht das Essen nicht zu sein).


  • Apropos Demonstrieren: Interessant ist, dass in Deutschland derzeit stets Gelbwesten gefürchtet werden, bislang aber nicht Aktionen wie die von Extinction Rebellion:

    • „Mir scheint, dass unsere Politik auch deshalb eine stärkere Klimapolitik scheut, weil sie Angst vor Gelbwesten hat. Da scheint es mir ein guter Gegenpol zu sein, dass eine zu schwache Klimapolitik dann Extinction Rebellion auf den Plan ruft – auch wenn das nicht meine Art des Protestes ist.“ schreibt ein Leser der Süddeutschen Zeitung im klimafreitag-newsletter vom 18.10.2019.


  • Rechenzeit zur Verfügung stellen (am besten unter der Voraussetzung, dass man Strom aus erneuerbaren Quellen bezieht):

    • Man kann „sich als Bürger-Wissenschaftler*in an der weltgrößten Klima-Modellsimulation beteiligen und die Arbeit der World Weather Attribution unterstützen“ (Otto 2019, 240): climateprediction.net.

      Konkret bedeutet das, dass die „Freiwilligen … [dem Team um Friederike Otto] Rechenzeit auf ihren Computern zur Verfügung stellen und damit im Grunde Geld, das sie für eine etwas höhere Stromrechnung ausgeben. Damit steht … [dem Team] der mit Abstand größte Großrechner der Welt zur Verfügung… Würden wir diese Zeit in der günstigsten Cloud kaufen, müssten wir [pro Jahr] sechs Milliarden Dollar dafür ausgeben.“ ebd. 99) Der so entstehende Großrechner errechnet innerhalb weniger Tage, inwieweit ein Extremwetterereignis durch den Klimawandel bedingt gewesen ist – oder auch nicht und gibt damit Politiker*innen, Geschädigten, Rechtsanwält*innen, Journalist*innen und natürlich Forscher*innen wesentliche Informationen und Argumente an die Hand (vgl. ebd.)


  • Reduzieren: Letztlich und alles in allem eine Rückkehr vollziehen zu den Tugenden unserer Eltern und Großeltern, beim Einkauf Tüten, Beutel und Eierkartons dabeihaben (s.o.), no To Go, Take-away meiden bzw. optimieren durch Brotdosen und hochwertige Edelstahl-Trinkflaschen, keine Anschaffungen auf Kredit tätigen, allgemein Überfluss meiden, kurz: zu einem Leben in den Maßstäben der 1970er und frühen 1980er Jahre, aufgehübscht (im Maßen) durch die Techniken von heute.



… und um Himmels willen nicht alles auf einmal versuchen: Anfangen, einüben, zur Gewohnheit machen, Rückschläge als normal akzeptieren („Hinfallen. Krone richten – weitergehen.“) und alles: Schritt für Schritt.


Ein Zwischengedanke:

Die eigene Bequemlichkeit aufkündigen.
Konsequenz statt Bequemlichkeit.


Noch ein Wort zu Demonstrationen: Es ist ja im Vergleich zu 1968ff. stark aus der Mode gekommen, auf Demos zu gehen. Und auch ich kenne und verstehe diesen Widerstand in mir, diesen inneren Schweinehund, der nicht so recht zu Demo möchte. Aber:

  • Demonstrieren ist wie Sportmachen: Es mag mühsam sein, sich aufzuraffen, aber hinterher fühlt man sich prima, versprochen. Und man ist nicht mehr so allein mit dem ganzen Mist. Und man genießt, für seine Ideen und Meinungen sichtbar einzustehen. (Bei der nächsten Demo ist der innere Schweinehund dann schon leiser!)

    • Und wenn man es nicht für sich selbst macht, dann vielleicht aber doch für die eigenen (zukünftigen) Kinder, für die Enkel*innen, für die Neffen, Cousinen – oder für die Kinder von Freunden etc. pp.?


Wir haben nur rund acht Jahre Zeit, die Komfortzone zu verlassen:

  • Das Gemeine ist: Nichthandeln führt ins Aus.
  • Das Tolle ist: Handeln bewahrt die Chance.


Schlussgedanke zu: Was kann ich konkret tun?

Nun, wir alle können – wo immer das Thema Klimawandel/Massenaussterben aufkommt – folgende Frage in die Diskussion einbringen:

Wie wollen wir eigentlich zusammenleben in einer Welt, die zunehmend unter dem Zeichen des Klimawandels steht?“

(Stefan Aykut in Schmidt 2019)


Quellen des Abschnitts Was kann ich tun? – mögliche konkrete Verhaltensänderungen und Aktivitäten

>> Abé, Nicola (2019): „Wie lebende Maschinen“. in: Der Spiegel. Nr. 33/2019,

>> Anderson, Kip u. Kuhn, Keegan (2019): Cowspiracy – the facts, online unter http://www.cowspiracy.com/facts (Abrufdatum 1.7.2019)

>> Bauer-Gauss, Lisa (2018): „Andersherum, bitte!“ in: Facebook, online unter https://www.facebook.com/lisa.bauergauss.1?hc_ref=ARQ_kzsP4J960J0fpJwldBGDv-N-yL8frrqoA9xFm0XStPLWWqpWGzgTQOh39HDkZ5o&fref=nf&pnref=story (Abrufdatum: 8.2.2018)

>>Burger [!], Kathrin (2019): „Gesunde Ernährung: Fragwürdige Fleisch-Studie“. in: taz, 17.10.2019, online unter https://taz.de/Gesunde-Ernaehrung/!5631569/ (Abrufdatum 18.10.2019)

>> Foer, Jonathan Safran (2019): Wir sind das Klima! Wie wir unseren Planeten schon beim Frühstück retten können. Kiwi.

>> Groll, Stefanie (2019): „Kosten: Falsche Abrechnung – zahlen sollen die Anderen“. in: Mobilitätsatlas. Daten und Fakten für die Verkehrswende. S. 33. Hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem VCD, online unter https://www.boell.de/de/mobilitaetsatlas (Abrufdatum 11.11.2019) [pdf-Download]

>> Hage, Simon et. al (2019): „Die Weltverbesserer“. in: Der Spiegel Nr. 29, 13.7.2019, S. 15.

>> Kolb, Matthias (2017): „Konsumverhalten im Westen: ‚Sie sitzen in ihren kleinen Panzern und zerstören Natur‘. [Interview mit dem Politologen Markus Wissen]. in: Süddeutsche Zeitung, 3.8.2017, online unter https://www.sueddeutsche.de/politik/konsumverhalten-im-westen-sie-sitzen-in-ihren-kleinen-panzern-und-zerstoeren-natur-1.3610212 (Abrufdatum 12.7.2019)

>> Marquardt, Matthias: Warum Laufen erfolgreich macht und Grünkernbratlinge nicht. Spomedia, 2007, S. 80 (für Einsteiger) und für Fortgeschrittene: Marquardt, Matthias: Instinktformel. Das Erfolgsprogramm, das Sie wirklich glücklich macht. Random House, 2012. [Das Wort ‚Erfolg‘ scheint eher ein Verkaufsargument des Verlags zu sein, als das unmittelbare Anliegen des Autors – der möchte eigentlich nur, dass es seinen Leser*innen gut geht.]

>> Mast, Maria (2019): „Sonderbericht zum Klimawandel: So geht es nicht weiter“. in: Die Zeit, 8.8.2019, online unter https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-08/sonderbericht-klimawandel-ipcc-landflaechen-nutzung-nachhaltigkeit (Abrufdatum 10.8.2019)

>> Mumme, Thorsten (2019): „Ernährungsreport 2019: Die Deutschen essen immer weniger Fleisch“. in: Tagesspiegel, 9.1.2019, online unter https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ernaehrungsreport-2019-die-deutschen-essen-immer-weniger-fleisch/23846372.html (Abrufdatum 17.12.2019)

>> n.n. (2017a): „Lebensmittel und ihre Klimabilanz“. [Tabelle] in: Zukunftsfelder Agrarforum Leipzig. online unter http://zukunftsfelderleipzig.de/wp-content/uploads/2017/12/Workshop_Ern%C3%A4hrgKW_Handout.pdf (Abrufdatum 30.6.2019)

>> n.n. (2017b): „‚Ernährungsreport 2017‘: So isst Deutschland“. in: Der Spiegel, 3.1.2017, online unter https://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/ernaehrungsreport-2017-so-isst-deutschland-a-1128368.html (Abrufdatum 3.7.2019)

>> n.n. (2017c): „Billigfleisch. Verräterisches Leuchten.“ in: Greenpeace Nachrichten 4/2017. S. 12-13.

>> n.n. (2019a): „Amazonas: Konsum frisst Regenwälder“. in: Greenpeace Nachrichten 3/19, S. 12.

>> n.n. (2019b): „Der politische Fragebogen“, in: Die Zeit Nr. 39, 19.9.2019, S. 9.

>> n.n. (2019c): „Resistenz gegen Antibiotika: 35.000 US-Bürger sterben jährlich durch ‚Superkeime'“. in: Der Spiegel, 14.11.2019, online unter https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/resistenz-gegen-antibiotika-35-000-us-buerger-sterben-jaehrlich-durch-superkeime-a-1296378.html (Abrufdatum 14.11.2019)

>>n.n. (2019d): „Sanieren kostet nicht die Welt. Nicht Sanieren schon.“ in: DUHwelt 3/2019, S. 28.

>> Otto, Friederike (2019): Wütendes Wetter. Auf der Suche nach den Schuldigen für Hitzewellen Hochwasser und Stürme. Ullstein.

>> Schmidt, Fabian (2019): „Klimakrise: Muss es in der Gesellschaft manchmal knallen, damit sie sich wandelt?“ in: bento – das junge Magazin vom Spiegel, 6.11.2019, online unter https://www.bento.de/politik/klimawandel-wie-die-klimakrise-die-gesellschaft-spaltet-kann-man-sie-versoehnen-a-f9755034-db23-44b9-9946-a42cfc69b084#refsponi (Abrufdatum 6.11.2019)

>> Smollich, Martin (2019): „Gesunde Ernährung: Nein, rotes Fleisch ist nicht gesund“. in: Die Zeit, 15.10.2019, online unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-10/gesunde-ernaehrung-rotes-fleisch-krebs-gesundheit-studie/komplettansicht (Abrufdatum 18.10.2019)

>> Uhlmann, Berit (2019): „Ernährung: Entwarnung für rotes Fleisch?“. in: Süddeutsche Zeitung, 2.10.2019, online unter https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/fleisch-ungesund-1.4623733 (Abrufdatum 2.10.2019)

>> Weindl, Isabelle et al. (2017): Livestock and human use of land: Productivity trends and dietary choices as drivers of future land and carbon dynamics. online unter https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0921818117301480 (Abrufdatum 10.8.2019)

>> Wintermantel, Benita (2019): „Rindfleisch nur auf Platz 2: Diese Lebensmittel sind die schlimmsten Klimakiller“. [Butter auf Platz 1] in: Ökotest, 21.2.2019, online unter https://www.oekotest.de/essen-trinken/Rindfleisch-nur-auf-Platz-2-Diese-Lebensmittel-sind-die-schlimmsten-Klimakiller-_600836_1.html (Abrufdatum 30.6.2019)

>> Zinkant, Kathrin (2015): „Ernährung: Bleibt nur die Hühnerbrust“. in: Süddeutsche Zeitung, 26.10.2015, online unter https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ernaehrung-bleibt-nur-die-huehnerbrust-1.2708701 (Abrufdatum 2.10.2019)



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