Klimagerechtigkeit


Konfliktpotenziale der Klimakrise: Armut, Klimakriege, ‚Natur‘-Katastrophen, Flucht.

Zuerst trifft es immer die Armen.

… und da reicht schon eine Missernte.

  • In Deutschland würde in einem solchen Fall die Regierung die entsprechenden Erzeugnisse von außen dazukaufen, also importieren.
    (Das was importiert wird, fehlt evtl. an andere Stelle!)
  • Im gleichen Fall würde sich in sog. Failed States (Staaten mit einer unzureichenden oder gar keiner Grundordnung) die Missernte u.U. umgehend zu einer Hungerkatastrophe ausweiten.

Und derartige Versorgungsengpässe können sich zu einem sog. Klimakrieg ausweiten.

  • Auch „[d]er Krieg in Syrien hat für viele seine Ursache in der Dürreperiode, die dem Kriegsausbruch vorausging. Sie führte dazu, dass viele Menschen vom Land in die Städte gehen mussten. Statt das mit Hilfeleistungen vor Ort zu verhindern, reagierte das Assad-Regime mit Kürzungen der Unterstützungsleistungen, was die Rebellionsbereitschaft – wir befinden uns in der Zeit der um sich greifenden ‚Arabellion‘ – heftig schürte.“ (Welzer 2018)


Welzer führt weiter aus, dass der ‚Arabellion‚ „drastisch gestiegene Lebensmittelpreise vorausgegangen [waren], und die hatten wiederum mit Umweltereignissen zu tun.“ (ebd.)

  • Die Tatsache, dass klimakrisenbedingte Katastrophen vorrangig die Ärmeren trifft, trifft selbstverständlich auch in Industrieländern zu: Der Hurrikan Katrina (2015) traf in New Orleans vor allem die ärmere Bevölkerungsteile, die in den niedriggelegeneren Stadtteilen lebte – und bis heute lassen die Wiederaufbaumaßnahmen zu wünschen übrig. (vgl. Welzer 2018)

>> vgl. auch die Situation in Jakarta, wo die ärmeren Menschen teils ‚illegal‘ direkt an der Küste wohnen, während die Wohlhabenden in den höher gelegen Regionen leben. (vgl. Aders 2018a).


Es fragt sich, wie reibungslos die Katastrophenhilfe im Falle einer Klimakrise-beförderten „Natur-„Katastrophe abläuft – und welche Bevölkerungsgruppen bzw. Stadtteile die Hilfe zuerst erreicht.

  • In New York City jedenfalls hat das bei den heftigen Wassereinbrüchen in ganze Stadtviertel in Zuge des Hurricane „Sandy“ (2012) für die ärmere Bevölkerung bzw. die ärmeren Stadtviertel so gar nicht geklappt – hier ist u.a. die medizinische Versorgung weitgehend zusammengebrochen. (vgl. Klein/Lewis 2015, ab ca. Min 20)


Allgemein wird in den USA des Öfteren „Umweltrassismus“ beklagt – so wurden/werden „Sondermülldeponien vor allem in Gegenden gebaut…, in denen die ärmere Bevölkerung und Schwarze, Indigene und Latino lebten… Die Gefahr, in den USA an den Folgen von Luftverschmutzung zu sterben, sind für Schwarze drei Mal höher… [Auch] die Flint-Wasserkrise, [bei der bleiverseuchtes Wasser den Bürger*innen in die Trinkwasserleitungen gepumpt wurde,] traf eine überwiegend schwarze Gemeinden in den USA.“ (Dziedzic 2019)


Klima-Geflüchtete

Schon ein verändertes Niederschlagsregime kann grundsätzlich ausreichen, um höchste Not auszulösen:

  • 2017 mussten „allein 900.000 Afrikaner ihren Grund und Boden aufgeben“. (Welzer 2018).

… womit diese Menschen heimatlos werden und ins nächste Dorf gehen, von dort in die nächste Stadt, von dort in die Hauptstadt oder in eine Stadt im Grenzgebiet des Nachbarlandes in den Slum gehen – das passiert überall in Afrika an den Rändern der Sahelzone – und einige wenige der vielen machen sich dann auf den Weg nach Europa, von denen es manche bis über das Mittelmeer schaffen. (vgl. Aders 2018a)


Der Mitautor des Atlas der Umweltmigration, François Gemenne auf der Klimakonferenz in Bonn 2017 über den globalen Süden:

  • „‚Das ist die Region der Welt, die am stärksten leidet, es ist eine extrem verletzliche Zone’… Die Auswirkungen seien besonders gravierend, denn ‚dort ist der größte Teil der Weltbevölkerung konzentriert'“. (Aders 2018b)


Die Klimaforscherin Friederike Otto hebt indes hervor, dass laut einer im Mai 2017 veröffentlichten Studie der Uni Hamburg und Greenpeace der Klimawandel bislang i.d.R. nicht die alleinige maßgebliche Fluchtursache ist:

  • „Lösten Wetterextreme Naturkatastrophen aus, flohen die Menschen nur dann, wenn auch andere politische und soziale Faktoren mit hineinspielten“. (Otto 2019, 150).


Dem muss m.E. mindestens bzgl. einer Weltregion klar widersprochen werden, denn:

Lange bevor Koralleninseln physisch ‚untergehen‘, sind sie längst unbewohnbar.

  • Eine Koralleninsel ist i.d.R. unbewohnbar ab dem Moment, in dem die Brunnen, die gleichfalls Trinkwasser beinhalteten Binnenseen und/oder die wenigen Ackerflächen unwiderruflich versalzen sind, sei es durch Überschwemmungen, sei es durch Unterspülung.

    Die klimabedingte Emigration von Südseebewohner*innen hat längst begonnen.

    Z.B. nach Neuseeland oder auch auf das von Kiribati (gesprochen: kir-ah-bahss) erworbene Land auf den Fidschi-Inseln (vgl. Kino-Dokus ThuleTuvalu und Anote’s Ark: Gunten 2015 u. Rytz 2018 u. n.n. 2017)

>> zu Kiribati s.a. LLL-News-Beitrag Was haben das russische Zarenreich und Kiribati gemeinsam?


Und selbst wenn Klima zurzeit noch nicht die Hauptursache von Migration ist, sind mehr Geflüchtete auf der Welt unterwegs denn je – und das hängt zumindest auch mit Umwelt- und Klimafragen zusammen:

  • „Ende 2018 lag die Zahl der Menschen, die weltweit auf der Flucht waren, bei 70,8 Millionen. Im Vergleich dazu waren es Ende 2016 65,6 Millionen Menschen. … 84 Prozent der Flüchtlinge leben nach wie vor in Entwicklungsländern.“ (UNHCR: n.n. 2019a)

Wichtig ist, hervorzuheben, dass wir Menschen in Europa von den meisten Geflüchteten derzeit schlicht nichts mitbekommen.


Ein prägnantes Beispiel für unsere Unkenntnis bietet dafür das Schicksal der Nomadenvölker im Himalaya, das der Dokumentarfilm Der zerbrochene Mond aus dem Jahr 2010 (!) beleuchtet.

Hier wird hervorgehoben, dass

  • Haut- und Augenkrankheiten unter den Bedingungen der Erderwärmung inkl. verändertem Sonnen- und (Nicht-)Niederschlagsregime zunehmen,

  • die unwirtlichen Lebensbedingungen durch zunehmende Trockenheit nunmehr lebensfeindlich sind (u.a. weil die Tiere kein Weideland mehr vorfinden) und demzufolge

  • schon 2010 (!) mehr als 80% der Nomaden ihr traditionelles Leben hinter sich gelassen haben in die Städte gegangen sind und dort als Geflüchtete i.d.R. ein Schattendasein am Straßenrand führen. (Rangel/Negrão 2010)


Auch von sog. Binnenflüchtlingen erfahren wir i.d.R. nur, wenn sich in der betreffenden Region sich die Situation zur Katastrophe auswächst:

Kolumbien – 7,8 Millionen | Syrien – 6,2 Millionen | DR Kongo – 5 Millionen | Äthiopien – 2,6 Millionen | Somalia – 2,6 Millionen (vgl. UNHCR: n.n. 2019a)


Der deutsche Klimaschutzbericht 2018 prognostiziert, dass die Bedeutung des Faktors „Klimakrise“ als maßgebliche Fluchtursache künftig weiter und deutlich zunehmen wird:

  • „Die mit dem Klimawandel einhergehenden Veränderungen bedrohen mit Extremwetterereignissen wie Dürren, Überschwemmungen, Stürmen und Hitzewellen heute schon ganze Regionen und werden künftig voraussichtlich eine der bedeutendsten Fluchtursachen sein.“ (BMU: n.n. 2018)


Relevant und wichtig ist des Weiteren, dass „[s]chon heute [… in den Küstenregionen] laut dem [IPCC-Sonder-]Bericht 680 Millionen Menschen [leben]; bis 2050 dürfte es mehr als eine Milliarde sein. Hinzu kommen 65 Millionen Menschen, die in kleinen, ärmeren Inselstaaten leben.“ (Weiß 2019).


Schon 2002 (!) wurde von der UN herausgestellt, dass der Klimawandel für viele Menschen bereits Anfang des 21. Jahrhunderts eine tödliche Klimakatastrophe darstellt:

  • „In der bislang umfassendsten Studie hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2002 die Folgen des Klimawandels untersucht, Sie kommt zu dem Ergebnis, dass schon heute [Stand 2002!] jährlich mindestens 150.000 Menschen an den Folgen der globalen Erwärmung sterben. Die meisten Opfer sind in Entwicklungsländern zu beklagen und sterben an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Durchfall, Malaria und anderen Infektionen oder an Nahrungsmangel.“ (Rahmstorf/Schellnhuber 2018, 77)
  • Stefan Rahmstorf und Hans Joachim Schellnhuber ergänzen hier, dass Malaria sich künftig mutmaßlich auf afrikanische Hochlandregionen ausbreiten wird, wo Menschen leben, die gegen den Erreger mangels Kontakt keine Immunität besitzen (vgl. ebd.).


Laut Spiegel prognostiziert „[d]ie Weltgesundheitsorganisation [WHO] … bereits ab 2030 weltweit jedes Jahre 250.000 zusätzliche Todesfälle infolge des Klimawandels, also Gründe führt sie zunehmend Unterernährung, Malaria, Durchfallerkrankungen und Hitzestress an.“ (Thelen 2019, 95)

Also quasi demnächst.


Eine Studie der ETH Zürich hält im Juli 2019 unter Annahme „einer eher konservativen Entwicklung der CO₂-Emissionen“ die für 2050 fest:

  • „’22 Prozent (der Großstädte) werden sich zu klimatischen Bedingungen hin verschieben, die derzeit in keiner großen Stadt auf dem Planeten herrschen.‘ Zu dieser Gruppe gehören gigantische Städte wie Peking, Jakarta, Seoul, Rangun und Kuala Lumpur. Was passiert, wenn diese Städte unbewohnbar werden, durch Hitzewellen und Flutkatastrophen?“ (Stöcker 2019).


Der/m aufmerksamen Leser*in wird nicht entgangen sein, dass sich die hier genannten Prognosen und Zahlen mal mehr, mal weniger widersprechen. Das wird auch nicht besser unter Hinzunahme der Daten aus der Film-Doku Klimafluch und Klimaflucht (2018). Hier wird in den Schlussminuten der Doku Wissenschaftler*innen explizit die Frage gestellt, „[w]ie viele Menschen … bis 2050 zu Klimaflüchtlingen geworden sein“ werden. Die Antworten fallen – sagen wir – bunt aus:

  • Dina Ionesco, International Organization für Migration:

    „Man kann ehrlicherweise nicht sagen, wie viele Menschen zur Migration gezwungen sein werden.“

  • Walter Kälin, Platform on Disaster Displacement PDD:

    „Wir haben bewusst keine Schätzung, weil, was wir vorschlagen, ist, dass wir jetzt alles, was wir tun können, investieren müssen, damit eben Menschen ihr Land nicht verlassen müssen.“

  • Robert Oakes, UN University:

    „Wir wissen dass jedes Jahr rund 20 Millionen Menschen vertrieben werden. Das gilt für die letzten Jahrzehnte. Dazu kommt der Klimawandel, Bevölkerungswachstum, Entstehung von mehr schutzlosen Menschen. Wir können davon ausgehen, dass diese Zahlen ansteigen werden.“

  • Nina Birkelund, Norwegian Refugee Council:

    „Jedes Jahr fliehen 25 Millionen. Wenn man das hochrechnet kommt man auf, konservativ gerechnet 500 Millionen.“

    Im Vorspann wird sie abweichend davon wie folgt zitiert:

    „Heute sprechen wir von einigen Millionen Flüchtlingen. In Zukunft sprechen wir von Milliarden.“ (Hier meint sie mutmaßlich nicht nur Klima-Geflüchtete)


Birkelund rechnet der Autor des Filmes Klimafluch und Klimaflucht, Thomas Aders, zum „Mittelfeld“ – „Und dann gibt es die Pessimisten, zu denen François Gemenne gehört“ (Aders 2018b):

  • François Gemenne, Universität Liège und Sciences Pro sowie Mitautor des Atlas der Umweltmigration:

    „Wenn ich schätzen soll. Meiner Meinung nach werden wir leicht bei einem Fünftel oder einem Viertel der Weltbevölkerung liegen, die Migranten sein werden. Das bedeutet ungefähr zwei bis drei Milliarden Menschen.“

>> Alle Interview-Zitate aus: Aders, Thomas (2018a): Klimafluch und Klimaflucht, 2018, SWR, siehe ARD Mediathek.


Aus einem Entwurf des Sonderberichts „Ozeane“ des IPCC, dessen finale Fassung am 25.9.2019 der Weltöffentlichkeit präsentiert wird und der französischen Nachrichtenagentur AFP vorliegt, geht hervor, dass der

  • „IPCC … bei einer Erderwärmung von höchstens zwei Grad Celsius mit 280 Millionen Flüchtlingen [allein] wegen steigender Meeresspiegel [rechnet]. Selbst wenn die Reduzierung der Erderwärmung auf unter zwei Grad gelingt, gehen die Experten [für das Jahr 2100] noch von 250 Millionen Klimaflüchtlingen aus.“ (n.n. 2019b)


Nun, keine dieser Aussagen und Zahlen ist beruhigend. Und die immer wieder gern aufgeworfene Frage, inwieweit es sich bei Geflüchteten um lupenreine Klima-Geflüchtete handelt oder handeln wird – ist letztlich ohnehin egal, entscheidend wird schlicht die Anzahl von Menschen sein, die aufgrund von diversen, meist Umwelt-bezogenen Gründen ‚ihre Scholle‘ verlassen werden, weil sie es müssen.
Alleine dieser Aspekt mit der mutmaßlich hohen Zahl an künftigen Geflüchteten rechtfertigt m.E. für sich genommen eine massive Hilfe-zur-Selbsthilfe-Entwicklungspolitik ab heute: Aus ethischen Gründen – und wer es weniger edel möchte: Aus purer Egozentrik bzw. eurozentristischen Interessen. – Ich wiederhole mich, aber warum auch nicht:

Wir haben den Überfluss, der uns nie zustand, loszulassen, um die Chance zu wahren, einen grundlegenden Wohlstand zu erhalten.

Quellen des Abschnitts Konfliktpotenziale der Klimakrise: Armut, Klimakriege, 'Natur'-Katastrophen, Flucht

>> Aders, Thomas (2018a): „Klimafluch und Klimaflucht – Massenmigration – Die wahre Umweltkatastrophe“, ARTE, 13.11.2018. online unter https://www.dw.com/de/klimaflucht-die-wahre-umweltkatastrophe/av-48537071 (Abrufdatum 24.6.2019)

>> Aders, Thomas (2018b): „Folgen des Klimawandels: Wo Leben verschwindet“. in: Die Zeit, 16.12.2018, online unter https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-12/folgen-klimawandel-sahelzone-russland-indonesien-auswirkungen-erderwaermung (Abrufdatum 27.7.2019)

>> Dziedzic, Paul Léonard (2019): „Umweltrassismus: Warum nicht alle gleich von Umweltproblemen betroffen sind“. in: Bento – das junge Magazin vom Spiegel, 4.11.2019, online unter https://www.bento.de/politik/umweltrassismus-warum-nicht-alle-gleich-von-umweltproblemen-betroffen-sind-a-46e476ca-4f3f-40c8-9432-2934010ca4c0#refsponi (Abrufdatum 4.11.2019)
> bezieht sich u.a. auf Cox, Bartees (2018): „No Coincidence: Environmental racism has left black Americans three times more likely to die from pollution“. in: Quartz, 13.3.2018, online unter https://qz.com/1226984/environmental-racism-has-left-black-americans-three-times-more-likely-to-die-from-pollution/ (Abrufdatum 4.11.2019)

>> Gunten, Matthias von (2015): ThuleTuvalu, Film-Doku, DVD, 2015.

>> Klein, Naomi und Lewis, Avi (2015): This Changes Everything. Film-Doku inspiriert durch Naomi Kleins Buch This Changes Everything: Capitalism vs. Climate, deutscher Titel: Die Entscheidung: Kapitalismus vs. Klima.

>> n.n. (2017): „As climate change threatens islands, Kiribati’s president plans development“. in CBS News, 20.11.2017, online unter https://www.cbsnews.com/news/climate-change-kiribati-president-taneti-maamau/ (Abrufdatum 6.10.2018)

>> n.n. (2018): „Klimaschutzbericht 2018“. in: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. online unter https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/klimaschutzbericht_2018_bf.pdf (Abrufdatum 21.6.2019)

>> n.n. (2019a): „Zahlen & Fakten zu Menschen auf der Flucht“. in: UNO Flüchlingshilfe/UNHCR, online unter https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/fluechtlingszahlen/ (Abrufdatum 11.12.2019)

>> n.n. (2019b): „Weltklimarat rechnet mit 280 Millionen Flüchtlingen durch Meeresspiegel-Anstieg“. in: AFP, 29.8.2019, online unter https://www.afp.com/de/nachrichten/3966/weltklimarat-rechnet-mit-280-millionen-fluechtlingen-durch-meeresspiegel-anstieg-doc-1ju5el7 (Abrufdatum 4.9.2019)

>> Otto, Friederike (2019): Wütendes Wetter. Auf der Suche nach den Schuldigen für Hitzewellen Hochwasser und Stürme. Ullstein.

>> Rahmstorf, Stefan u. Schellnhuber, Hans Joachim (2018): Der Klimawandel. Diagnose, Prognose, Therapie. München: Beck. 8., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage.

>> Rangel, André und Negrão, Marcos (2010): Der zerbrochene Mond. [The broken Moon]. Doku-Film.

>> Rytz, Matthieu (2018): Anote’s Ark. Filmdoku, DVD, 2018.

>> Stöcker, Christian (2019): „Klimapolitik: Es gibt jetzt keine Ausreden mehr“. in: Der Spiegel, 14.7.2019, online unter https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/gutachten-zur-co2-steuer-es-gibt-jetzt-keine-ausreden-mehr-a-1277096.html (Abrufdatum 14.7.2019)

>> Thelen, Raphael (2019): „Apokalypse jetzt“. in: Der Spiegel, Nr. 24/8.6.2019, S. 95.

>> Weiß, Marlene (2019): „Erderwärmung: Klimarat warnt vor starkem Meeresspiegelanstieg“. in: Süddeutsche Zeitung. 25.9.2019, online unter https://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-meeresspiegel-arktis-ozeane-1.4615208?reduced=true (Abrufdatum 11.12.2019) [paywall]

>> Welzer, Harald (2018): „Naturgewalt Mensch Wer vom Klimawandel spricht, darf vom Kapitalismus nicht schweigen.“ in: Süddeutsche Zeitung, 8.6.2018, online unter https://www.sueddeutsche.de/kultur/naturgewalt-mensch-wer-vom-klimawandel-spricht-darf-vom-kapitalismus-nicht-schweigen-1.4001415 (Abrufdatum 31.5.2019)



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